Tag 14 – Fahrt nach Baku

Morgens geht im Hostel erstmal das Internet nicht, weil die Rechnung nicht bezahlt wurde. Kaum geht es wieder, fällt der Strom aus. Wie gut, dass wir jetzt eh auschecken.

Wir starten noch etwas verkatert mit einem kleinen Frühstück vom Bäcker am Strassenrand in Richtung Grenze zu Aserbaijan. An der Grenze werden wir mit großen Aufgebot empfangen. Die Gastfreundschaft  geht so weit, dass auf eine Polizeieskorte bestanden wird! Allerdings müssen wir noch auf andere Teams warten, damit die Eskorte etwas größer wird. Wir saßen also zunächst fest, nutzten die Zeit aber sinnvoll mit Frühsport auf dem Autodach.

Liegestützen auf dem Auto

Liegestützen auf dem Auto

Sprung zw. Autos

Sprung zw. Autos

Irgendwann geht die Eskorte dann tatsächlich los. Die Straße Richtung Baku ist zum Einschlafen langweilig und wird daher für kleinere Bastelarbeiten an der Bordelektronik genutzt, z.B. mit der Alufolie der Toblerone aus dem Dutyfree-Shop werden Sicherungen überbrückt.

Wir suchen den einzigen ATM auf dem Weg nach Baku, da die Tankstellen erstmal keine Kredikkarte abzeptiert, ganz kostenlos ist der Sprit dann doch nicht: 60 Cent pro Liter!

Die Polizeieskorte führt uns zu einem Sammelplatz, auf dem wir unsere Zelte aufbauen können. Dass der Platz eine Schutthalde ist, stört den erfahrenen Rallyeteilnehmer weniger. Außerdem wird ja auch am nächsten Morgen schon früh mit Radladern mit dem Aufräumen begonnen :/

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Tag 13 – Freier Tag in Tiflis

Nach der langen Kneipentour, man munkelt, es war etwa halb sechs, als wir in der Hostel eingetrudelt sind, war ersteinmal Ausschlafen angesagt. Doch gegen Mittag zog es uns dann in die Altstadt von Tiflis. Schon gestern Abend waren wir begeistert von dem charmaten Charakter der Altstadt. Verwinkelte Gassen und prachtvolle Straßen, stehts etwas heruntergekommen, aber nicht unangenehm oder verdreckt, erwecken ein sehr gemütliches Stadtbild, sehet selbst:

Brücke in Tiflis

Brücke in Tiflis

Blick über Tiflis

Blick über Tiflis

Blick über Tiflis

Blick über Tiflis

Strasse in Tiflis

Strasse in Tiflis

Am späten Nachmittag treffen wir uns wieder in einem Cafe, essen Eis, trinken Mocca oder Weißwein, und genießen einfach diesen sonnigen und entspannten Tag in dieser wundervollen Stadt. Mal sehen, wie der Abend heute endet… :)

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Tag 12 – Von Kars über die Grenze nach Tiflis

So ein Hotel tut schon gut, keine Frage :) Dass es auch noch Frühstück gibt, ist der absolute Luxus. Frisch gestärkt fahren wir zum Fahrerlager in der Stadt. Der örtliche Bürgermeister begrüßt uns offiziell und wünscht uns alles Gute für die noch verbleibenden 1000 Kilometer nach Baku.

Doch vorher werden wir noch aus gegebenem Anlass vom Organisationskommitee zur Vorsicht ermahnt: ein Fahrzeug wurde in einen schweren Unfall involviert, vier Insassen mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Es gibt noch weitere Ausfälle, sowohl krankheitsbedingt als auch aus technischen Gründen (Motorschaden, etc.). Mahnende Worte, wir werden sie zu Herzen nehmen.

Tanzgruppe in Kars

Tanzgruppe in Kars

Nach einer Showeinlage und Musik gehts dann mit dem gewohnten Polizeikonvoi nach Karahan nahe der armenischen Grenze, dem Geburtsdorf von Nadir, einem Mitgied des Oganisationskommitees. Für alle Rallyeteams bestand die Aufgabe, eine Arche Noah in Kleinformat zu bauen, und hier, bestückt mit Teamgrüßen zu Wasser zu lassen.  Der Fluss fließt am Berg Ararat vorbei, an dem die echte Arche Noah gestrandet sein soll. UNSERE Arche ist ein Leichtbaumodell aus Aluminium, so wie Noah sie wohl heute bauen würde und sie schwimmt hervorragend :)

Wassern unserer Arche

Wassern unserer Arche

Das Dorf ist natürlich mit den 300 Autos völlig überfordert, ein riesiges Autoknäuel auf der einzigen Straße des Dorfs entsteht. Wir sehen als zu, möglichst schnell in Richtung Grenze nach Georgien zu kommen, der Grenzübertritt soll wohl manchmal langwierig sein.

Die Strecke zur Grenze führt über Höhenpässe (~2500m) und durch wunderbare, beinah unberührte Landschaften, eigentlich komisch, dass hier der Tourismus nicht weiter ausgebaut wird. Der Grenzübertritt verläuft problemlos, nach 30 Minuten sind wir in Georgien.

Die deutlich besser ausgebauten Straßen in Georgien erlauben uns, schnell bis nach Tiflis vorzudringen. In der Metropole sind wir wohl eine der ersten Teams, niemand anderes ist zu sehen. Also entschließen wir uns für ein Hostel, und brechen auf in die Stadt, um unseren Hunger und Bierdurst zu stillen. Erwartungsgemäß endet die Nacht erst früh am nächsten Morgen…

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Tag 11 – Aufgeschlitzte Ölwanne reparieren und nach Kars

Nach der 30km Abschleppaktion von gestern Nacht und einer kurzen Nacht hinter einer Tankstelle in Günüshane, laut Emre einer der ärmsten Städte der Türkei, war dann die große Spannung beim Besuch der Werkstatt ansgesagt.

Der Kostenvoanschlag mit umgerechnet ca. 200€ war für uns der kleinere Schock. Die Prognose, dass die Reparatur den ganzen Tag dauern wird, war die Hiobsbotschaft schlechthin.

Werkstatt

In der Werkstatt

 

Nach einem kurzen Frühstück auf der Motorhaube war die Stimmung dann aber auch schon wieder  erstaunlich ausgelassen. Team 42 lässt sich halt von nichts die Stimmung versauen!
Da es in Günüshane rein gar nichts zu sehen gibt, haben wir uns die Zeit mit dem Lesen der Zeitung vom 26. April und Lümmeln auf dem Autodach vertrieben. Ansonsten haben wir noch Führungen durch die umliegenden Werkstätten bekommen. Die Gastfreundschaft war mal wieder 1A.

Um 13Uhr war dann die Ölwanne wieder drin und wir starteten voller Mutes gen Kars, 500km über Passstrassen.

Nach einigen Kilometern dann aber der nächste Schock: Weiterer Ölaustritt. In der nächsten Werkstatt stellen wir fest, dass die Schrauben der Ölwanne nicht ganz angezogen sind. Nach dem anziehen der Schrauben bleibt ein kleines Leck, damit müssen wir jetzt aber leben. Weiter gehts in Richtung des ersten hohen Passes (2500m) in Anatolien, auf dem folgendes Gruppenbild entstand:

Gruppenfoto auf Pass

Gruppenfoto auf dem Pass (2.500m)

 

Jetzt sind jetzt in Kars, es regent und es hat 8°C :( Wir sind jetzt im Hotel :)

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Tag 10 – Samsun nach Trabzon und noch weiter

Der Tag beginnt gemächlich, mal wieder mit einer Polizeieskorte von Samsun in Richtung Trabson. Samsun hat wirklich keine Mühen gescheut, sämtliche Straßen in der Stadt wurde gesperrt, um alle Rallyefahrzeuge durch die Innenstadt und weitere 100 km auf der Schnellstraße zu geleiten. Aber zugegebenermaßen ist diese Art des Fahrens ziemlich langweilig. Um den Fortgang des Tages etwas spannender zu gestalten, produztierten wir einen kleinen Auffahrunfall (An alle Mütter, Frauen und Freundinnen, es ist niemandem etwas passiert). Einzige Folge ist aber leider ein defekter 2. und 4. Gang vom Think Deep :/ Was sollten wir daraus lernen? Abstand halten hilft!

Die Weitere Fahrt an der Schwarzmehrküste verläuft unspektakulär, das Wetter ist grau, die an der Strecke liegenden Städtchen sind, no offence, kein Augenschmaus. Der triste Eindruck gipfelte in unserem Tagesziel Trabzon. Unsere Tagesaufgabe lautete, mit der eigenen Angel einen möglichst großen Fisch zu fangen, ihn bei einem Fischer wiegen zu lassen, und anschließend ihn uns schmecken zu lassen. Doch lud die triste Küste der grauen Stadt wenig zum Angeln ein. Außerdem wurde uns ein Stadtfest und Musik versprochen. Was wir vorfanden war ein Platz zwischen Schnellstraße und Hauptstraße ohne Toiletten oder Restaurants, laut und schmutzig. zudem regenet es, die Motivation hier zu bleiben, ist nicht groß.

Also entschließen wir uns, weiter zu fahren, die Etappe des morgigen Tages bis nach Kars ist mit über 600 km auf Passstraßen eh lang genug. Doch auf der Passstraße zwischen Macka und Torul reißt sich das zweite Fahrzeug in der Kolonne die Ölwanne an einem großen spitzen Stein auf, sämtliches Öl entleert sich mit einem Mal auf die Straße.  Das mit dem Abstand scheint wohl tatsächlich zu stimmen…

Aufgeschlitzte Ölwanne

Aufgeschlitzte Ölwanne

 

Ohne Bremskraftverstärker und mit Abschleppseil und ziehen wir den defekten Thanks for all the Fish ins nächste Örtchen, um dort morgen eine neue Ölwanne zu bekommen, man drücke bitte die Daumen :)

Wir finden in dem kleinen Ort Torul einen Bäcker (siehe Foto), der noch (schon) wach ist und uns an einen KFZ Mechaniker im nächsten Dorf Günüshane verweist. Wir beschließen die 25 km auf mehr oder weniger ebener Strecke noch zurückzulegen und schlafen die Nacht im Auto.

Gruppenfoto mit Bäcker

Gruppenfoto mit Bäcker zu nächtlicher Stunde

 

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Tag 9 – Chinesenrallye und Samsun

Niemand war begeistert, die bequemen Betten des Hotels in Bogazkale schon früh wieder zu verlassen. Der Beginn der Chinesenrallye durch das Umland war auf 8 Uhr angesetzt. Die Teams sollen zeitversetzt starten, um dann von Checkpoint zu Checkpoint zu fahren. Doch als es für uns dann gegen 10 tatsächlich losgeht, und wir auf die vom nächtlichen Regen aufgeschwemmte Dirtroad fahren, ist die Stimmung wieder auf dem Höchststand. Die Feldwege durch die hügelige Landschaft sind durch die vor uns gefahrenen Teams so rutschig wie auf Glatteis,  und mit Hinterrad Antrieb haben wir an einigen Stellen Mühe, überhaupt vorwärts zu kommen. Doch das Rutschen und Driften macht natürlich einen heidenspass. Unsere Wagen bleiben vor Schäden am Unterboden durch spitze Steine verschont. Anderen Teams reißt die Ölwanne oder der Kraftstofffilter. Als einer unserer Wagen in den Graben rutscht, rentiert sich dann auch unser Abschleppseil, und wir ziehen ihn wieder heraus.

Chinesenrallye - Abschleppen

Chinesenrallye - Abschleppen

 

Chinesenrallye - Wasserloch

Chinesenrallye - Wasserloch

Nach fast vier Stunden erreichen wir Corum. Dort werden ein Teil der mitgebrachten Musikinstrumente abgegeben, es gibt wieder einige Reden, und einen Massenstart mit anschließender Polizeieskorte durch die ganze Stadt.

Weiter gehts auf der Bundesstraße nach Samsun, dem heutigen Tagesziel. Auf einem riesigen Platz ist ein Fest organisiert. Einheimische sind besonders interessiert an den Rallyefahrzeugen, und präsentieren stolz den ein oder anderen eigenen Oldtimer.

Gegen Abend wird der türkische Sportminister erwartet. Er begrüßt jedes einzelne Team an seinem Lager mit Handschlag, und die Sportwimpel und Grußworte werden überreicht.

Übergabe der Grußbotschaften

Übergabe der Grußbotschaften

Wir bauen den Grill auf und lassen gemeinsam mit anderen Teams den Abend gemütlich ausklingen.

DJ Session auf dem Auto

DJ Session auf dem Auto

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Tag 8 – Unfall und zweite Panne

Die Nacht war kurz, der Tag beginnt früh, sehr früh :/ Um Acht Uhr ist Abfahrt aus Izmit zur Rennstrecke nach Körfez. Doch vorher hieß es leider noch Abschied nehmen von unserem siebten Teammitglied. Komm gut zuhause an!

Auf der Rennstrecke bleibt aus organisatorischen Gründen leider nur Zeit für eine Schnelle Runde, denn danach machen wir uns gleich auf den weiten Weg bis nach Boğazkale. Doch auf dem Weg dorthin passiert uns ein kleiner Unfall, ein LKW fährt uns auf der Schnellstraße bei dichter Gischt in die Beifahrerseite, aber bis auf Kratzer und einen defekten Außenspiegel ist ein Glück nichts passiert. Toi Toi Toi!

Unfall

Unfall

Etwas später erfährt uns dann die zweite Panne – ein platter Hinterreifen auf der Fahrt durch karge, aber schöne Landstriche. Doch für inzwischen erfahrene Rallyefahrer stellt das natürlich kein Hindernis dar, der Reifen ist schnell gewechselt, und in Kolonne mit anderen Teams erreichen wir im Regen unser heutiges Tagesziel.

Platter Reifen

Platter Reifen

Die Lust, bei 15 Grad und Regen zu campen ist beschränkt, sodass wir heute ausnahmsweise mal ein Hotel ansteuern. Hier sind wir nun nicht alleine, die Vorfreude auf die Dusche schwindet, Wassernetz des Hotels scheint dem Ansturm Duschwilliger Rallyaner nicht gewachsen zu sein… Mal schauen, ob die Küche besser vorbereitet ist ;)

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Tag 7 – Les Mans Start nach Izmit

Natürlich bietet das Hippodrom vor der Blauen Moschee nicht der ideale Ort zum Ausschlafen; hunderte Touristen bestaunen die Fahrzeuge und die darin wohnenden Rallyeteilnehmer. Wir lassen aber das Gewusel hinter uns, und besuchen erstmal ein Hammām, um uns eine Woche Staub von der Haut schrubben zu lassen, welch Wohltat.

Zutiefst relaxed kehren wir zurück zum Hippodrom. Hier laufen die Vorbereitungen für den groß angekündigten Besuch des Türkischen Europaministers. Er empfängt die Rallyeteilnehmer offiziell, es werden freundliche Worte und symbolische Fahnen und Karten ausgetauscht. Den ersten Höhepunkt erreichte die Feierlichkeit beim gemeinsamen Singen von “Olmaz, Olmaz” durch alle Rallyeteilnehmer. Dafür wurden auch die mitgebrachten Musikinstrumente genutzt.

Bühne am Hippodrom

Bühne am Hippodrom

Danach wurde der Les Mans Start zur Wettfahrt zum Fährhafen gegeben. Alle Rallyeteilnehmer hechten zu ihren Fahrzeugen, und mit heftigem, aber immer freundschaftlichen “Feindkontakt” gehts auf die Jagt zur Fähre über den Bosporus. Gewonnen haben wir zwar nicht, aber lustig wars trotzdem :)

Fähre über den Bosporus

Fähre über den Bosporus

Auf der asiatischen Seite gehts weiter nach Izmit. Unterwegs werden noch reichlich Grillutensilien besorgt, Köfte steht hoch im Kurs :) Bepackt und hungrig fahren wir zum Ziel dieses Tages, und grillen bis spät in die Nacht bei Bier und “Trinkwasser”.

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Tag 6 – Istanbul

Das erste Mal kein Großes Programm. Wir genießen die Sonne, den frischen Wind und den wunderschönen Blick auf die Stadt am goldenen Horn. Doch die Dreharbeiten für den neuen James Bond Film ändern die Planungen, der ganze Rallyehaufen muss umziehen. Der neue Campingplatz ist das Hippodrom, direkt vor der Blauen Moschee, was für eine Kulisse!

Hunderte Touristen bestaunen die Rallye Autos, und es gibt genügend Zeit, um sich ein wenig die Stadtr anzuschauen, doch man merkt jedem etwas die Müdigkeit der vergangen Tage an. Zudem spielt das Wetter einen Streich, mit 17 Grad ist es so kühl wie noch nie auf der Rallye.

Vor der blauen Moschee

Vor der blauen Moschee

Mit Kartenspielen, lesen, Sesamgebäck und einem Nickerchen vergeht der Tag gemütlich. Wir besuchen noch den Orientalischen Markt, und erklären Türken, wie man Lamacun spezial anrichtet :)

Abends haben wir noch einen Abstecher ins quirrlige Nachtleben in Taksim unternommen, so endete der Tag wieder nicht mit dem fest vorgenommenen früh zu Bett gehen, doch (mal wieder) ist es jede Minute wert.

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Tag 5 – Fahrt nach Istanbul

Der Campingplatz bietet die erste Dusche nach 3 Tagen, was eine Sensation! Frisch gewaschen machen wir uns auf den Weg nach Istanbul, vorher sammeln wir noch unterwegs unseren sechsten , siebten Mann Emre ein. Nun steuern wir die alte Galata Brücke am Goldenen Horn an, das erste Etappenziel ist erreicht!

Fahrerlager auf der Brücke

Fahrerlager auf der Brücke

Nun ist chillen und Bierli killen angesagt, leichte Konversation mit unseren Mitstreitern lassen die Strapazen der letzten Tage vergessen. Emre führt uns am Abend in ein vorzügliches Fischrestaurant, um Skorbut zu verhindern gibt es reichlich Salat, Fisch und Rali :)

Bei Cay Tee und Backgammon lassen wir den Abend in einer Teestube ausklingen, und genießen noch die rasante Taxifahrt (120 kmh durch die Stadt) zurück zum Schlafplatz.

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